Grundsätzliche Regeln beim Versetzen von Natursteinpflaster


Natursteinpflaster ist eine der gebräuchlichsten Art, um repräsentative Plätze und historiche Straßen zu gestalten.

Die DIN 18318 und 18502 regeln für die Ausführung und Standards.

Trots intensiver Suche wird man in diesen Vorschriften nichts über die handwerklich richtige Ausführung finden.

In den nachfolgenden Regeln sind die grundlegenden Voraussetzungen für eine gute und lang haltende Natursteinpflasterfläche beschrieben.
 
 
 
 
 

               a) bei Großpflaster gegen den Verkehr
               b) bei Segmentbögen mit dem Verkehr
               c) bei steigenden Straßen stets zu Berg vorzunehmen.


Nicht nur die einwandfrei und nach handwerklichen Regeln verlegten Naturpflasterteine sind Garant für eine gebrauchsfähige Pflasterfläche sondern auch der Oberbau ( in der Regel fälschlicherweise als Unterbau bezeichnet ) muß den Anforderungen entsprechen.

Ausreichende nach der Bauklasse geforderte Tragfähigkeit ist unabdingbar. Profilgerechtes Einbauen und gleichmäßiges Bettungsmaterial müssen aufeinander abgestimmt sein.

Schon eine unterschiedlich dick eingebaute Bettungsschicht führt nach wenigen Jahren zur Unbrauchbarkeit der Fläche. Die Fehlerzuweisung dieses Schadensbildes wird in der Regel nicht erkannt.

Eine eingehende Beratung und genügend Zeit sollte meinungsbildend für eine Entscheidung sein.
 
 

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